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Anschlge in Norwegen 2011 Print E-mail
royk.jpgDie Anschläge in Norwegen 2011 ereigneten sich am Nachmittag des 22. Juli. Insgesamt starben dabei mindestens 92 Menschen. In Oslo kam es um 15:26 Uhr MESZ zu mindestens einer Explosion in der Nähe eines Regierungsgebäudes im Zentrum der norwegischen Hauptstadt. Dabei wurden mindestens sieben Menschen getötet und zehn Menschen verletzt. Ein bis zwei Stunden später wurden auf der Insel Utøya bei einem Anschlag auf ein Feriencamp der Arbeidernes Ungdomsfylking, der Jugendorganisation der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet, mindestens 85 Menschen getötet.
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Grmsvtn Print E-mail
 Grímsvötn ist der Name eines Vulkans sowie eines subglazialen Sees, welche im isländischen Hochland im Südosten von Island unter dem rund 8300 km² umfassenden Gletscherschild des Vatnajökull-Gletschers verborgen liegen. Dort befinden sich mehrere große Vulkanzentren, Bárðarbunga und Grímsvötn sind die bedeutendsten von ihnen.
Im Rand der Hauptcaldera des Zentralvulkans liegt der Berg Grímsfjall, der mit einer Höhe von 1.725 m die höchste Erhebung des Zentralvulkans bildet.
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TMhoku-Erdbeben 2011 Print E-mail

japan2011.jpgDas Tōhoku-Erdbeben 2011 war ein großes Erdbeben vor der Sanriku-Küste der japanischen Region Tōhoku. Es ereignete sich am 11. März 2011 um 14:46:23 Uhr Ortszeit (05:46:23 Uhr UTC, also 06:46:23 Uhr MEZ). Das Epizentrum lag vor der Küste der Präfektur Miyagi etwa 370 km nordöstlich von Tokio und 130 km östlich von Sendai.

Die Stärke des Erdbebens wird vom United States Geological Survey (USGS) mit der Momenten-Magnitude 9,0 Mw angegeben. Das Hypozentrum des Erdbebens lag nach diesen Angaben in etwa 32 km Tiefe. Auch nach Angaben der Japan Meteorological Agency hatte das Beben eine Stärke von 9,0 Mw; das Hypozentrum verorteten sie in einer Tiefe von 24 km. In Kurihara im Norden der Präfektur Miyagi erreichte das Beben die maximale Intensität von 7 auf der JMA-Skala.

Es gilt als stärkstes Beben in Japan seit Beginn der dortigen Erdbebenaufzeichnungen und war zudem Auslöser zweier weiterer Katastrophen in der Region: einem bis zu 23 Meter hohen Tsunami sowie Unfällen in mehreren Kernkraftwerken Ostjapans.

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Terroranschlag am Flughafen Moskau-Domodedowo Print E-mail
domodedovo.jpgDer Terroranschlag am Flughafen Moskau-Domodedowo ereignete sich am 24. Januar 2011 um 16:32 Uhr Moskauer Zeit. Medienberichten zufolge handelt es sich um ein Selbstmordattentat. Durch die Detonation wurden mindestens 35 Menschen getotet und mindestens weitere 152 Personen verletzt, von denen 58 im Krankenhaus behandelt werden mussten.
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lkatastrophe im Golf von Mexiko 2010 Print E-mail
mex.jpgDie Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im Jahr 2010 ist eine derzeit andauernde Ölpest im Golf von Mexiko, bei der seit dem 20. April 2010 bereits mindestens 393 Millionen Liter (ca. 339.000 Tonnen) Rohöl aus einer Bohrung im Meeresgrund ausgeströmt sind. Sie wurde durch die Explosion der Ölbohrplattform Deepwater Horizon hervorgerufen und ist die schwerste Umweltkatastrophe dieser Art in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika.
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