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ladygaga.jpgDas Album erzielte spater sechs Grammy-Nominierungen und wurde als bestes Electronic-/Dance-Album und als beste Dance-Aufnahme ausgezeichnet. Anfang 2009 trat sie im Vorprogramm der New Kids on the Block und der Pussycat Dolls auf und unternahm ihre erste eigene Solotournee The Fame Ball Tour. Im November 2009 veroffentlichte sie die EP The Fame Monster. 

Zudem begann sie ihre zweite Tournee The Monster Ball Tour. Mittlerweile verkaufte sie weltweit uber 64 Millionen Tontrager und zahlt somit zu den erfolgreichsten Kunstlerinnen der heutigen Zeit. Die Sangerin fallt immer wieder mit ihren ausgefallenen Outfits und Haarkreationen auf. Ihre Buhnenkostume entwirft sie selbst.

Stefani Germanotta wurde am 28. Marz 1986 im US-Bundesstaat New York als Kind italo-amerikanischer Eltern geboren. Sie begann im Kindesalter mit dem Klavierspielen und schrieb schon als Teenager eigene Songs. Mit 14 Jahren hatte sie erste Auftritte in New Yorker Clubs. Sie besuchte die Madchenschule Convent of the Sacred Heart, spater ging sie auf die Tisch School of the Arts der New York University.

Mit 18 Jahren arbeitete sie als burlesques Go-Go-Girl, weil ihre Eltern sie nach dem Auszug aus der elterlichen Wohnung finanziell nicht unterstutzen wollten.

Mit ihrer Debutsingle Just Dance, bei der sie von Akon und Colby O’Donis unterstutzt wurde, stieg sie gleich international in die Charts ein. Nachdem ihre erste Single Just Dance in Australien und Kanada zum Nummer-eins-Hit geworden war, gelang ihr in den US-Charts nach 18 Wochen der Sprung in die Top Ten und in Woche 22 auf Platz eins. Anfang 2009 wurde die Single dann auch im Vereinigten Konigreich ein Nummer-eins-Hit. Just Dance wurde 2009 fur einen Grammy in der Kategorie Beste Dance-Aufnahme nominiert.

Auch die zweite Singleauskopplung Poker Face erreichte zuerst in Australien und Neuseeland die Spitze der Charts und wurde danach in zahlreichen Landern weltweit ein Nummer-eins-Hit, neben den deutschsprachigen Landern auch in den USA, Gro?britannien, Norwegen, Schweden und Finnland. Mit 13 Wochen an der Spitze hat sie in Deutschland die zweitmeisten Nummer-eins-Wochen seit dem Jahr 2000. Au?erdem stellte der Song einen neuen Rekord fur die meisten Downloadverkaufe in Deutschland auf.

Am 29. Mai 2009 hatte das Musikvideo zu Paparazzi Weltpremiere. Zuerst wurden die Single und der Clip nur in Gro?britannien veroffentlicht. Am 26. Juni 2009 erschien LoveGame in Deutschland – noch im gleichen Monat produzierte Lady Gaga einen Remix des Liedes mit Marilyn Manson. Das Lied Fashion wurde erstmals fur den Film Shopaholic – Die Schnappchenjagerin veroffentlicht. Es ist auf dem Soundtrack zum Film erschienen.

Am 14. September 2009 wurden in New York die MTV Video Music Awards verliehen, bei denen Lady Gaga in neun von insgesamt 14 Kategorien nominiert war. Sie gewann drei Preise: „Best New Artist“ fur Poker Face sowie „Best Art Direction“ und „Best Special Effects“ jeweils fur Paparazzi.


Am 20. November wurde The Fame wiederveroffentlicht und acht neue Songs als EP mit dem Namen „The Fame Monster“ beigelegt. Die erste Single Bad Romance erschien in Deutschland am 30. Oktober 2009 als digitaler Download, das tatsachliche Veroffentlichungsdatum war jedoch der 27. November 2009. Diese Single ubersprang am 18. Februar 2010 die 3-Millionen-Marke bei den digitalen Downloads. Somit ist Gaga die erste Sangerin, die drei ihrer Singles („Just Dance“, „Poker Face“, „Bad Romance“) drei Millionen Mal im Internet verkauft hat.

Als zweiter erfolgreicher Song aus dem Extended Play erwies sich die Zusammenarbeit mit Beyonce bei Telephone. Unmittelbar nach der Veroffentlichung stieg sie damit in die Charts ein, und im Februar 2010 erreichte sie Platz 1 der US-Dancecharts.

Am 1. Februar 2010 erhielt Gaga den Grammy in der Rubrik „Best Electronic/Dance Album“ fur ihr Album The Fame und den Grammy in der Rubrik „Best Dance Recording“ fur die Single Poker Face.

Am 16. Februar 2010 wurde Lady Gaga bei den Brit Awards in folgenden Kategorien ausgezeichnet: „Beste internationale Kunstlerin“, „Bester internationaler Durchbruch“ sowie in der Konigsdisziplin „Bestes Album des Jahres“. Sie widmete ihren Auftritt bei den Brit Awards dem verstorbenen Modedesigner Alexander McQueen.

Bei der Verleihung des Echo im Marz 2010 erhielt sie die Auszeichnung in den Kategorien „Kunstlerin International Pop/Rock“, „Bester Newcomer International“ sowie fur Poker Face als „Hit des Jahres National/International“.

2010 wurde Lady Gaga in Berlin mit 4-fach Platin fur uber 800.000 verkaufte Exemplare ihres Albums The Fame und The Fame-Monster ausgezeichnet. Im August 2010 erhielt sie wahrend eines Auftritts in Los Angeles eine Gedenktafel fur weltweit 13 Millionen verkaufte Alben und fur 51 Millionen verkaufter Singles.

Am 12. September 2010 wurde Lady Gaga bei den MTV Video Music Awards in acht Kategorien ausgezeichnet. Dabei erhielt sie sieben Auszeichnungen fur ihr Musikvideo Bad Romance in folgenden Kategorien: „Video des Jahres“, „Bestes Video einer Kunstlerin“, „Bestes Pop-Video“, „Bestes Tanz-Video“, „Beste Regie“, „Bester Schnitt“ und „Beste Choreografie“. Sie erhielt zudem eine Auszeichnung in der Kategorie „Beste Zusammenarbeit“ mit Beyonce fur das Video Telephone.


Au?erdem hatte sie versprochen, den Namen ihres nachsten Albums zu verkunden, sollte sie die Kategorie „Video des Jahres“ gewinnen. Dieses solle „Born This Way“ hei?en und am 23. Mai erscheinen und die gleichnamige Single wird am 13. Februar erscheinen. Am 19. Januar 2011 stellte sie eine Remix-Version der Single "Born This Way" auf einer Pariser Fashionshow vor.
 

 
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